Lebensbilder & Rollenbilder - werde sichtbar!

 Erschöpfung macht sich breit, wenn wir viel zu viel auf einmal in unseren Lebensalltag hinein packen. Wer bin ich denn wirklich?

Lebe ich, was ich bin und will oder verfange ich mich ständig in einer Ansammlung von (Vor-) Bildern? 

Wenn die äußere Haltung die innere Haltung widerspiegelt, dann ist man für den Moment im Selbst-Sein angekommen. 

 

„Sei einfach du selbst“ – heißt es immer wieder.

 

Ganz einfach? Von wegen – schon gar nicht mit „mache dich frei von - “ – Parolen, denn damit blenden wir einen wesentlichen Teil unseres Selbst aus: Alles was uns zu der Person geformt hat, die wir heute sind, ist wichtig.

Davon etwas zu eliminieren nimmt uns den Boden dessen, was wir geworden sind – unser bisheriges Wachsen und Werden.

 

Deutlich hilfreicher ist es, genau hinzuschauen – warum manche Anteile in unserem Leben eine größere Rolle spielen durften und andere zurückgedrängt wurden. Dazu betrachten wir alle Lebens- und Rollenbilder, die durchlebt wurden und heute den größten Platz einnehmen.

Vor allem stellen wir die Frage nach dem Warum? – und - welchen Sinn macht es, ein Lebens-/Rollenbild zu leben, auch wenn es gerade sehr ungemütlich ist.

 

Wir sind es gewohnt, mit viel zu vielen Rollenbildern gleichzeitig zu jonglieren, die Gefahr der Überforderung und Vermischung ist jederzeit präsent. Ziel des Coachings ist es, zu erkennen, welche Rollenbilder in welcher Situation bzw. Umfeld auch in der Kombination Sinn machen, was sich gegenseitig blockiert und welche Verhaltensweisen übertragen werden.

 

Wir machen den Abgleich der inneren und äußeren Haltung – zeige ich nach außen wer ich bin? 

Kann ich mich für mein Umfeld erfahrbar machen? Mit mehr Gelassenheit.

 

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